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18 March
Webdesigner als was? Digitale Nomaden. Das sind Leute, die ortsunabhängig arbeiten, also üblicherweise vom Laptop aus – daher digital. Und weil viele dieser Arbeitskräfte, die das Büro hinter sich gelassen haben, viel reisen, nennt man sie Nomaden. Viele von ihnen sind Webdesigner. Ein ganzer Flur voller offener Türen Ein Vorteil am Beruf des Webdesigners ist, dass man meistens nur einen Computer bzw. Laptop zum Arbeiten braucht. Im heutigen Zeitalter der Globalisierung und sozialer Vernetzung über das Internet ist es so möglich, dass ein Webdesigner einfach gar nicht mehr ins Büro kommen muss, sondern via Skype, Slack, E-Mail und andere digitale Kommunikationswege mit seinem Boss und seinen Mitarbeitern zusammenarbeitet.
18 March
Webdesign fasziniert mich auf vielen Ebenen, und eine davon ist der beeindruckende Werdegang dieser Disziplin. Dieser ist eng an die Entwicklung des Internets und aller damit verbundenen Fortschritte geknüpft – die gesamte digitale Entwicklung ist einfach nur eine super spannende und aufregende Geschichte, wenn man einmal genauer hinschaut. Die Geburt von HTML Das Internet ist ein Kind der 90er, denn obwohl kurz vorher geboren kann man sagen, dass es in den 90ern erst richtig mit dem Aufwachsen anfing.
18 March
Webdesign ist also eine Disziplin der Mediengestaltung, aber damit ist es nicht zu Ende: gleichzeitig ist Webdesign auch ein hochinteressanter Beruf, der recht gut bezahlt ist und mit dem man so gut wie überall auf der Welt gute Jobchancen hat. Wer Webdesigner werden möchte, hat in Deutschland die Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen oder einen Bachelorstudiengang zu beginnen – aber zunehmend bringen sich Interessierte auch alles Nötige in Eigenregie bei.